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Konter
SG Flensburg-Handewitt – TBV Lemgo 39:26 (18:13)
SG Flensburg-Handewitt:
Andersson (20/1 Paraden), Rasmussen (bei einem
7
m) – Karlsson, Eggert (9/6), Glandorf (8), Mogensen (2), Svan (9), Weinhold,
Gottfridsson (3), Bogunovic (1), Radivojevic (1), Knudsen (6)
TBV Lemgo:
Bauer (6 Paraden), Dresrüsse (9 Paraden) – Lönn (2), Kehrmann (3),
Possehl (1), Pekeler (2), Herth (3), Haenen (8/6), Zieker, Niemeyer, Hermann (1),
Lemke (5), Pöhle (1)
Schiedsrichter:
Grobe/Kinzel (Braunschweig)
Zeitstrafen:
2:6
Minuten (Svan 2 – Kehrmann 2, Pekeler 2, Lemke 2)
Siebenmeter:
8/6:7/6 (
Eggert wirft vorbei, Radivojevic überweg – Haenen
scheitert an Andersson)
Zuschauer:
5837
dkb HBL
Die SG leistete sich ein paar Ballver-
luste. Die Gäste schalteten schnell
um, und Benjamin Herth brachte sein
Team beim 7:8 in Führung.
Diese blieb die absolute Ausnahme an
diesem sonnigen Nachmittag. Schnell
nahm die SG das Zepter wieder in die
Hand. Die Abwehr festigte sich, Matti-
as Andersson verdiente sich mehrfach
Szenen-Applaus. Lasse Svan rannte
blitzschnell nach vorne und erhöhte
auf 12:9, Holger Glandorf brach durch
und traf zum 14:10. „Atemlos“ feilte
die SG nun an ihrem Polster. Holger
Glandorf stieg hoch und überwand den
TBV-Block. 17:11! „20 Minuten lang
ist unser Match-Plan aufgegangen“,
meinte TBV-Coach Niels Pfannen-
schmidt. „Wir haben uns gut die Chan-
cen herausgearbeitet, haben leider ein
paar zu viele ausgelassen. Und dann
konnten wir mit dem ungeheuren
Tempo nicht mehr mitgehen.“ Die Pau-
se stoppte die SG nicht. Es ging Schlag
auf Schlag weiter! Holger Glandorf,
Anders Eggert und dann Thomas
Mogensen mit einem blitzschnellen
Vorstoß sorgten für klare Verhältnis-
se. 21:13! Die SG zelebrierte, wer die
Wohne Dein Leben…!
Osterlükken 2 . 24955 Harrislee
T: 0461-773080
Zeig, wer Du bist!
Mit einem der schönsten und abwechslungsreichsten Sortimente Nordeuropas.
In Herkunft und Qualität einzigartig.
Hölle Nord“ regiert und befand sich
so richtig in Spiellaune. Schon wieder
hatten die Hausherren den Ball er-
obert und Lasse Svan rannte auf das
gegnerische Gehäuse zu. Ein kurzer
Blick zur Seite, dann ein Pass über
die Schulter, und der heranfliegende
Anders Eggert schnappte sich das
Runde und zauberte es ins Eck. Das
30:17
begleitete euphorischer Jubel.
Dierk Schmäschke, der sich über den
guten Besuch dieses Traditions-Duells
erfreut zeigte, meinte abschließend:
Das war ein Spiel, dass uns und allen
Zuschauern viel Spaß gebracht hat.“
Michael Knudsen
im Sieges-Rausch